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Televes Deutschland intensiviert die Betreuung der Kunden vor Ort

Christian Adam neuer Leiter der Vertriebsregionen Nord und Ost

Köngen, 2. Februar 2015 – Die Televes Deutschland GmbH hat Christian Adam zum Leiter der Vertriebsregionen Nord und Ost berufen. In dieser Funktion führt der 39-Jährige, der zuvor im Außendienst von Metz Connect und Triax tätig gewesen ist, das Vertriebsteam und übernimmt zugleich die Verantwortung für die Entwicklung und nachhaltige Umsetzung kundenspezifischer Konzepte. "Dafür bringt Christian Adam, mit dem ich schon früher erfolgreich zusammengearbeitet habe, ideale Voraussetzungen mit", so Geschäftsführer Matthias Dienst. "Denn er verfügt nicht nur über langjährige Vertriebserfahrung, sondern auch über ein fundiertes technisches Wissen auf den Gebieten der Antennen- und der Netzwerktechnik, die in unserer Branche immer stärker zusammenwachsen."

Nach einer Ausbildung zum Kommunikationselektroniker begann Christian Adam seine Außendienstkarriere 1999 bei dem Spreewalder Spezialisten für Kommunikationstechnik SKT. Anschließend wechselte er zu Triax und ging danach zu Metz Connect. Während der vergangenen 15 Jahre war er unter anderem an Produkteinführungen, der Umsetzung neuer Markenstrategien und der Analogabschaltung beteiligt. Ferner führte er eine Reihe von Projekten durch, zu denen beispielsweise die Vernetzung des Bundesministeriums für Verteidigung sowie die Ausstattung des Rechenzentrums von Gazprom und mehrerer Botschaften in Berlin mit moderner Multimedia-Empfangs- und -Verteiltechnik gehörten.

Die Televes SA, Santiago de Compostela, die weltweit rund 700 Mitarbeiter beschäftigt, besitzt Tochtergesellschaften in Europa, dem Nahen und Mittleren Osten sowie Amerika und Asien. Das Unternehmen verfügt über ein komplettes Produktprogramm für den Empfang und die Verteilung von Signalen via Satellit, Kabel und Terrestrik, das fast ausschließlich in Spanien entwickelt und produziert wird. Über die Tochtergesellschaften und ein ausgedehntes Netz von Distributoren werden mehr als hundert Länder auf allen fünf Kontinenten beliefert. Die Televes Deutschland GmbH hat ihren Hauptsitz in Köngen bei Stuttgart und beschäftigt circa 30 Mitarbeiter, von denen rund die Hälfte im Außendienst tätig ist.

 

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Televes präsentiert mit der  neuen Nevo-Familie ein wei t eres komplettes Multischalter-Produktprogramm

Wirtschaftliche Lösungen für die Signalverteilungwww.televes.de

Köngen, 21. Januar 2015 – Mit New Evolution, kurz Nevo, hat Televes sein Multischalter-Programm um eine neue hochwertige Produktfamilie mit 5-, 9-, 13- und 17-fach-Geräten erweitert, die eine wirtschaftliche, mit denen sich vier, acht, zwölf oder 16 Satellitenebenen sowie terrestrische Signale auf bis zu 32 Teilnehmer verteilen lassen. Neben rückanalfähigen Geräten mit separatem Netzteil stehen auch Quad-taugliche Ausführungen inklusive Netzteil und Varianten für die Fernspeisung via Receiver zur Verfügung. Alle Multischalter erfüllen den Klasse-A-Standard und zeichnen sich durch hervorragende technische Werte aus. Zu den weiteren Merkmalen gehören Gussgehäuse, die eine optimale Schirmung gewährleisten, platzsparende Montage dank kompakter Bauform und ein niedriger Stromverbrauch.

Die Multischalter können durch einen Umschalter am Gerät wahlweise einzeln oder kaskadiert eingesetzt werden. Die 5-fach-Geräte gibt es sowohl in Quad-tauglichen Ausführungen (13/18-Volt-Umschaltspannung, 0/22-kHz-Signal) inklusive stromsparendem Netzteil als auch in ferngespeisten Varianten mit Pegelsteller. Die 9-, 13- und 17-fach-Geräte haben energieeffiziente separate Netzteile, einen Rückkanal (5-65 MHz) sowie einen speziellen High-Gain-Schalter, mit dem das Satelliten-Eingangssignal um bis zu 10 dB erhöht werden kann. Mit serienspezifischen Verstärkern, die am Ausgang der Multischalter angeschlossen werden können, lässt sich der Signalpegel nochmals um 27 bzw. 30 dB erhöhen, wodurch Dämpfungsverluste auch bei langen Übertragungstrecken ausgeglichen werden können.

Die Multischalter sind für den Satelliten-Frequenzbereich von 950 bis 2150 MHz sowie den terrestrischen Bereich von 47 bis 862 MHz ausgelegt. Die technischen Werte variieren je nach Ausführung: Der maximale Eingangspegel liegt im Satelliten-Bereich zwischen 102 und 105 dBµV und im terrestrischen Bereich zwischen 95 und 104 dBµV. Die Durchgangsdämpfung beträgt zwischen 3 und 16 dB bzw. 2 und 12 dB und die Teilnehmerdämpfung in beiden Frequenzbereichen zwischen 0 und 13 dB. Die Stromaufnahme geht von 33 bis 420 mA, und die Abmessungen reichen von 137 x 120 x 30 mm bis 338 x 519 x 30 mm.

 

Die Televes SA, Santiago de Compostela, die weltweit rund 700 Mitarbeiter beschäftigt, besitzt Tochtergesellschaften in Europa, dem Nahen und Mittleren Osten sowie Amerika und Asien. Das Unternehmen verfügt über ein komplettes Produktprogramm für den Empfang und die Verteilung von Signalen via Satellit, Kabel und Terrestrik, das fast ausschließlich in Spanien entwickelt und produziert wird. Über die Tochtergesellschaften und ein ausgedehntes Netz von Distributoren werden mehr als hundert Länder auf allen fünf Kontinenten beliefert. Die deutsche Tochtergesellschaft (Televes Deutschland GmbH) hat Ihren Hauptsitz in Köngen bei Stuttgart und beschäftigt circa 30 Mitarbeiter, davon zwölf im Außendienst.

 

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Televes Deutschland bringt mit SKR2000 eine ebenso praktische wir kostengünstige Lösung auf den Markt

Dibkom-zertifiziertes Koaxialkabel im Leerrohrwww.televes.de

Köngen, 10. November 2014 – Nach DIN 18015-1 müssen Kabel für Empfangs- und Verteilanlagen in Rohren, Kanälen oder Schächten verlegt sein, damit sie jederzeit ausgewechselt werden können. Deshalb hat Televes mit SKR2000 eine ebenso praktische wie kostengünstige Lösung auf den Markt gebracht. Sie besteht aus dem Dibkom-zertifizierten Premium-Koaxialkabel SK2000plus, das für alle Multimediaanwendungen ausreichend Leistungskapazität bietet, und einem biegsamen M20-Wellenrohr (Innen- und Außendurchmesser ≥ 13,6 bzw. 20 mm) aus widerstandsfähigem Kunststoff. Da das Koaxialkabel bereits in das Rohr eingezogen ist, werden die Kosten für die Verkabelung unter dem Strich um mehr als 50 Prozent reduziert. Die Kombilösung, die auf Ringen zu je 100 Metern erhältlich ist, kann sowohl auf oder unter Putz verlegt werden als auch im Estrich und auf Holz.

Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 1,65 € pro Meter.

Das Wellenrohr, das zu über 95 Prozent aus Polypropylen Copolymer (PP-C) besteht, erfüllt die Anforderungen der Normen EN 61386-22 und 61034-2, ist also nicht flammausbreitend beziehungsweise entwickelt nur wenig Rauch. Außerdem kann es für Spannungen bis zu 1000 Volt als zusätzliche Isolation verwendet werden. Zu den weiteren Merkmalen zählen ein Biegeradius von 160 Millimeter, Druck- und Schlagfestigkeit sowie ein Temperaturbereich von minus 5 bis plus 90 Grad Celsius.

Das Koaxialkabel, das sowohl für F-Kompressions- und -Schraubstecker als auch F-Push-on-Stecker geeignet ist, übertrifft mit einem Schirmungsmaß von 125 dB deutlich die Anforderungen der Klasse A+(EN 50117) und gewährleistet somit eine störungsfreie Signalübertragung. Die Dämpfung beträgt auf einer Länge von 100 Metern und einer Frequenz von 2150 MHz 30 dB. Die hervorragenden elektrischen Eigenschaften resultieren aus dem Aufbau und den Materialen des Kabels, das einen 1,02 Millimeter starken Kupferinnenleiter hat sowie eine zweischichtige Folie aus Aluminium und Polyester plus ein Geflecht aus 168 Kupferdrähten. Zudem ist die Aluminiumfolie mit dem Dielektrikum, das aus geschäumten Polyethylen besteht, verklebt.

 

Die Televes SA, Santiago de Compostela, die weltweit rund 700 Mitarbeiter beschäftigt, besitzt Tochtergesellschaften in Europa, dem Nahen und Mittleren Osten sowie Amerika und Asien. Das Unternehmen verfügt über ein komplettes Produktprogramm für den Empfang und die Verteilung von Signalen via Satellit, Kabel und Terrestrik, das fast ausschließlich in Spanien entwickelt und produziert wird. Über die Tochtergesellschaften und ein ausgedehntes Netz von Distributoren werden mehr als hundert Länder auf allen fünf Kontinenten beliefert. Die deutsche Tochtergesellschaft (Televes Deutschland GmbH) hat Ihren Hauptsitz in Köngen bei Stuttgart und beschäftigt circa 30 Mitarbeiter, davon zwölf im Außendienst.

 

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 Televes Deutschland erweitert sein Produktprogramm um die Breitband-Koaxialkabel SK100plus und www.televes.deSK110plus

Hochwertige Alternativen im mittleren Preissegment

Köngen, 17. September 2014 – Televes präsentiert mit SK100plus und SK110plus zwei neue Breitband-Koaxialkabel, die die Anforderungen der Schirmungsklasse A+ (EN 50117) deutlich übertreffen. Dadurch sind sie für alle Multimediaanwendungen geeignet, beispielsweise in rückkanalfähigen BK-Netzen, bei der Sat-ZF-Verteilung oder in Gemeinschaftsempfangsanlagen. Beide Koaxialkabel haben einen Innenleiter aus Kupfer und sind dreifach geschirmt. Mit Schirmungsmaßen von >110 dB (SK110plus) bzw.

>100 dB (SK100plus) gewährleisten sie einen zukunftssicheren Rundumschutz vor Störeinflüssen von außen. Der Aufbau der Kabel wie auch die verwendeten Materialien sorgen für ausgezeichnete elektrische und mechanische Eigenschaften. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt pro 100 Meter 59 € (SK100plus) bzw. 79 € (SK110plus). Damit bietet Televes neben den Typen CXT1 und SK6Fplus sowie dem Premium-Kabel SK2000plus jetzt zusätzlich zwei hochwertige Alternativen im mittleren Preissegment an. SK2000plus ist jüngst von der dipkom zertifiziert worden, was die hervorragenden Übertragungseigenschaften dieses Kabels für alle aktuellen wie auch künftigen Anwendungen unterstreicht. Ein umfangreiches Sortiment an F-Kompressions- und Schraubsteckern ermöglicht es, die Koaxialkabel sicher anzuschließen. Für die werkzeuglose Montage ist mit dem neuen FSI2000 zudem ein robuster F-Push-on-Stecker aus Metall verfügbar.

Die beiden neuen Breitband-Koaxialkabel weisen bei einer Länge von 100 Metern und einer Frequenz von 2150 MHz eine Dämpfung von 31,5 dB auf. Dieser für das mittlere Preissegment niedrige Wert resultiert aus einem 1,02 Millimeter starken Innenleiter aus Kupfer und dem physikalisch geschäumten Polyethylen des Dielektrikums. Das vergleichsweise hohe Schirmungsmaß von >100/>110 dB bewirken zwei Folien aus Aluminium und Polyester, von denen die innere mit dem Dielektrikum verklebt ist, sowie ein Geflecht aus 96 Aluminium- (SK100plus) bzw. Kupferdrähten (SK110plus).

Dank dieses Aufbaus und eines glatten PVC-Mantels lassen sich die Koaxialkabel, die einen Durchmesser von 6,7 Millimeter haben, leicht und flexibel installieren. Das gilt sowohl für die Verlegung, bei der Biegeradien von 33,5 Millimeter möglich sind, als auch für die Montage der Stecker. Angeboten werden SK100plus und SK110plus auf Spulen mit 100 oder 250 Meter bzw. auf Trommeln mit 500 Meter. Für die Spulen sind passende Abroller erhältlich, die die Verlegung der Kabel erleichtern.

 

Die Televes SA, Santiago de Compostela, die weltweit rund 700 Mitarbeiter beschäftigt, besitzt Tochtergesellschaften in Europa, dem Nahen und Mittleren Osten sowie Amerika und Asien. Das Unternehmen verfügt über ein komplettes Produktprogramm für den Empfang und die Verteilung von Signalen via Satellit, Kabel und Terrestrik, das fast ausschließlich in Spanien entwickelt und produziert wird. Über die Tochtergesellschaften und ein ausgedehntes Netz von Distributoren werden mehr als hundert Länder auf allen fünf Kontinenten beliefert. Die deutsche Tochtergesellschaft (Televes Deutschland GmbH) hat Ihren Hauptsitz in Köngen bei Stuttgart und beschäftigt circa 30 Mitarbeiter, davon zwölf im Außendienst.

 

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Televes Deutschland komplettiert sein Messgeräte-Programm mit neuem H30 D

Handlicher "Tausendsassa" mit DOCSIS-Modem

Köngen, 31. Juli 2014 – Mit dem neuen H30 D hat Televes sein Messgeräte-Programm, zu dem noch die Geräte der Standard-Serie H45 und der Professional-Serie H60 gehören, komplettiert. Damit bietet der Köngener Spezialist für Empfangs- und Verteiltechnik jetzt für alle Anwendungen und Zielgruppen ein passendes Produkt. Mit dem handlichen H30 D, das speziell für Kabelnetzbetreiber entwickelt worden ist, können ebenso wie mit dem Schwestergerät H30 sowohl digitale als auch analoge Video- und Audiosignale exakt gemessen werden. Dank eines integrierten Modems lassen sich mit dem H30 D zudem DOCSIS-Verbindungen der Spezifikationen 3.0 und älter (DOCSIS 2.0/1.1/1.0/BPI/BPI+) prüfen, entweder automatisch oder durch Eingabe des Kanals. Dazu gehören unter anderem Messungen des Pegels, der Modulationsfehlerrate (MER) und des Pre- und Post-Bitfehlerverhältnis (BER) sowie – über eine HF-Schnittstelle – des Datendurchsatzes. Bei einer Störung kann die DOCSIS-Verbindung via Ethernet-Port an ein anderes Messgerät übergeben werden (Modem-Emulation). Zu den weiteren Merkmalen der H30-Serie zählen ein 2,8-Zoll-Farbdisplay, einfache Bedienung, Interpretation der Messwerte nach dem Ampelprinzip und ein automatisches Software-Update via Internet. Mit einer unverbindlichen Fachhandels-Preisempfehlung von 1.550 € bietet das H30 D ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Der Frequenzbereich des Messgeräts reicht von 5...1002 MHz. Die Resolution beträgt 50 kHz, die Impedanz 75 Ohm und der Eingangspegel 30...125 dBµV. Moduliert wird mit QAM (16/32/64/128/256) und QPSK. Die Symbolrate liegt zwischen 2 und 6,9 MS/s (Megasamples pro Sekunde). Bei digitalen Signalen können – neben Pegel, MER und BER – das Träger-Rausch-Verhältnis (C/N) sowie die Konstellation gemessen werden und im analogen Bereich der Video-/Audio-Pegel, das Video-/Audio-Verhältnis, CTB/CBO (Composite Triple Beat/Composite Second Order) und C/N. Die Messgenauigkeit beträgt beispielsweise beim digitalen C/N bis zu 45 dB, bei der MER bis zu 40 dB und beim Pegel zwischen 30dbµV und 120dBµV.

Das H30 D hat ein robustes, ergonomisch geformtes Gehäuse aus Kunststoff (Acrylnitril-Butadien-Styrol), das 175 x 100 x 52 Millimeter misst, und wiegt 510 Gramm. Das Farbdisplay bietet eine Auflösung von 400 x 200 Pixel. Über lediglich drei Tasten und einen Drehregler lässt sich das Messgerät leicht bedienen. Der eingebaute Lithium-Ionen-Akku (7,2 VDC, 230 mAh) ermöglicht eine Betriebsdauer von bis zu vier Stunden. Ein 12-Volt-Netzteil und ein 12-Volt-Kfz-Adapter sind ebenso im Lieferumfang enthalten wie mehrere Adapter für unterschiedliche Stecker und Kupplungen, ein F-Abschlusswiderstand mit DC-Block und eine Wetterschutztasche.

 

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Televes Deutschland erweitert "Classic Line"-Serie um zwei neue
Satellitenantennen mit 75 und 85 Zentimeter Durchmesser

Montagefreundlich, stabil und
komplett in Reflektorfarbe

Köngen, 26. Juni 2014 – Mit den beiden neuen Satellitenantennen der "Classic Line"-Serie, deren Aluminiumreflektoren einen Durchmesser von 75 und 85 Zentimeter haben, setzt Televes im mittleren Preissegment neue Maßstäbe in puncto Montagefreundlichkeit. Reflektor, Rückenteil und Masthalterung sind ebenso vormontiert wie Feedarm und Feedhalterung. "Schlüssellöcher" ermöglichen es, den Reflektor vom Rückenteil abzunehmen. In dem Feedarm lassen sich mühelos bis zu acht Koaxialkabel versteckt verlegen. Da alle Komponenten aus Aluminium, Aluminium-Druckguss oder verzinktem Stahl bestehen, sind die Satellitenantennen sowohl stabil als auch korrosions- und UV-beständig. Der Antennengewinn beträgt maximal 38,2 bzw. 39,3 dBi. Eine breite Öffnung am Feedarm verhindert, dass sich Schnee vor dem Reflektor auftürmt und den Empfang beeinträchtigt. Die beiden Satellitenantennen, die jeweils komplett in der Farbe des Reflektors lackiert bzw. pulverbeschichtet sind, werden in Weiß, Graphit und Ziegelrot angeboten. Die unverbindliche Preisempfehlung lautet 79 € ("Classic Line" 75) und 99 € ("Classic Line" 85). Optional steht ein umfangreiches Multifeedhalter-Programm zur Verfügung.

Bei der Montage wird der Feedarm mittels "Klick-in"-Mechanismus und einer Schraube am Rückenteil arretiert. Um den LNB in die Feedhalterung einzuspannen, ist am Rückenteil ein Inbusschlüssel befestigt. Mithilfe einer auf der Masthalterung eingeprägten Elevationsskala (0 bis 80 Grad) lässt sich die Neigung der Satellitenantennen exakt einstellen. Dank Flügelschrauben und eines Verdrehschutzes ist dafür kein Werkzeug erforderlich. Um die Schrauben festzuziehen, genügt ein 13-Millimeter-Gabelschlüssel.

Die Satellitenantennen werden mit einer einseitig geöffneten Metallschelle, die eine Spannbreite von 30 bis 90 Millimeter hat, am Mast befestigt. Beide Antennen, die 6,2 und 8,5 Kilogramm wiegen, sind für Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 Stundenkilometer geprüft.

 

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Televes Deutschland baut Präsenz vor Ort weiter aus

Andreas Carp neu im Außendienstteam

Köngen, 1. April 2014 – Die Televes Deutschland GmbH hat im Zuge ihrer Wachstumsstrategie das Außendienstteam-West mit Andreas Carp (49) verstärkt. Der in Köln geborene Vertriebsprofi, der seit über 25 Jahren in der Antennenbranche tätig ist, wird als Vertriebsmanager den Groß- und Fachhandel wie auch das Elektrohandwerk in Nordrhein-Westfalen und Teilen Hessens betreuen. Damit baut Televes seine Präsenz in einer der bevölkerungsreichsten Regionen Deutschlands weiter aus. "Eine flächendeckende Unterstützung der Kunden ist für uns ein wichtiger Schlüssel für den Erfolg, insbesondere bei der Planung und Realisierung von zukunftssicheren Hausverteilnetzen", so Geschäftsführer Matthias Dienst. "Mit Andreas Carp, den ich seit vielen Jahren aus gemeinsamen Hirschmann- und Triax-Zeiten kenne, konnten wir einen allseits geschätzten Branchenexperten gewinnen, der ein fundiertes technisches und kaufmännisches Wissen besitzt."

Der gelernte Radio- und Fernsehtechniker arbeitete zunächst im Fachhandelsaußendienst. Danach war er im Bereich der professionellen Medien- und Veranstaltungstechnik tätig. Nachdem Andreas Carp zusätzlich eine Ausbildung zum Groß- und Einzelhandelskaufmann absolviert hatte, ging er 2000 zur Essener Werksvertretung von Hirschmann, wo er unter anderem für den Vertrieb von Antennen zuständig war. Später wechselte er dann in den Außendienst des Neckartenzlinger Spezialisten für Empfangs- und Verteiltechnik und schließlich zu Triax, seiner letzten Berufsstation, bevor er zu Televes Deutschland kam.

Die Televes SA, Santiago de Compostela, die weltweit rund 700 Mitarbeiter beschäftigt, besitzt insgesamt neun Tochtergesellschaften in Europa, dem Nahen und Mittleren Osten sowie Amerika und Asien. Das Unternehmen verfügt über ein komplettes Produktprogramm für den Empfang und die Verteilung von Signalen via Satellit, Kabel und Terrestrik, das fast ausschließlich in Spanien entwickelt und produziert wird. Über die Tochtergesellschaften und ein ausgedehntes Netz von Distributoren werden mehr als hundert Länder auf allen fünf Kontinenten beliefert. Televes Deutschland, das seinen Sitz in Köngen bei Stuttgart hat, beschäftigt über 30 Mitarbeiter und bietet mit einem vierzehnköpfigen Außendienstteam sowie einer eigenen Planungsabteilung einen umfassenden Kundensupport.

 

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